CDU-Fraktion besichtigt innovatives Verkehrswendeprojekt am Berliner Platz

28.05.2020 / CDU-Fraktion

Auf Einladung der Regionsabgeordneten Claudia Hopfe besichtigte die CDU-Ratsfraktion die neue Bike & Ride Station am Berliner Platz. Conrad Vinken, Fachbereichsleiter Verkehr bei der Region Hannover und seine Teamleiter Dirk Thäle (Verkehrsinfrastruktur) und Klaus Geschwinder ( Verkehrsentwicklung und Verkehrsmanagement) stellten die Anlage vor.

Die Bike & Ride Anlage am Berliner Platz in Langenhagen besteht aus 88 überdachten Doppelstockparkern, Stellplätzen in der abschließbaren Garage sowie drei Bügelstellplätze für Sonderfahrräder wie Lastenräder oder Anhängergespanne.

„Das Fahrrad nimmt eine immer wichtigere Rolle im Stadtverkehr ein. Die Zahl der Personen steigt, die das Fahrrad auf dem Weg zur Haltestelle nutzen. Deshalb begrüße ich es, dass bei uns in Langenhagen am Berliner Platz eine zweistöckige Anlage getestet wird. Diese Anlage bietet so viel Platz, dass immer genug Stellplätze für Pendlerinnen und Pendler zur Verfügung stehen“, so die Regionsabgeordnete Claudia Hopfe.

Die 60 abschließbaren Stellplätze in der Garage stehen in erster Linie GVH-Abo- Kundinnen und Kunden zur Verfügung, allerdings nicht nur. Auch Radfahrer, die keine Monatskarte besitzen, können ihr Rad dort überdacht abstellen.

Die Plätze im Garagen-Bereich können online gebucht werden. Dafür wurde extra für diese Station ein digitales Zugangssystem entwickelt. Bewährt sich dieses System, soll es ab Sommer auch an anderen Standorten der Region zum Einsatz kommen. Darüber hinaus sind an der Station am Berliner Platz Schließfächer, wo man beispielsweise seine Regenschutzkleidung deponieren kann und Sitzmöglichkeiten, vorhanden. Im Außenbereich rundet eine fest installierte Luftpumpe die ganze Anlage ab.

Die Station ist die erste ihrer Art in der Region Hannover und wurde vom Bundesumwelt- ministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. „Es ist toll, dass Langenhagen mit dieser Pilotanlage zum Vorreiter für eine vernetzte, flexible Mobilität wird. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Verkehrswende, denn jetzt kann am Berliner Platz sowohl ein Park & Ride Parkplatz für Autos als auch einer für Fahrräder für den Umstieg in die Stadtbahn genutzt werden“, freut sich Claudia Hopfe.


CDU klärt Unterschied zwischen Verlautbarung der Bundesregierung und der Corona-Verordnung

19.04.2020 / CDU-Fraktion

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Langenhagen, so der Fraktionsvorsitzende Reinhard Grabowsky, hat bemerkt, dass es einen inhaltlichen Unterschied zwischen der Verlautbarung der Bundesregierung und der „Corona-Verordnung“ des Landes Niedersachsen gibt. Entweder war dieses so gewünscht oder es liegt ein Umsetzungsfehler vor. Es geht hier um die Öffnung der Friseurbetriebe. So steht unter Punkt 11 der Verlautbarung dass die Öffnung der Friseurbetriebe ab dem 4. Mai geschehen könne und in der „Corona-Verordnung“ dass dieses erst ab 7. Mai passieren könne. Dieses ist sehr ärgerlich, da die Verlautbarung bereits in den Medien veröffentlich wurde. Sowohl für die Friseurbetriebe als auch für deren Kunden hat dieses Folgen. Ob weitere Unterschiede vorliegen kann noch nicht gesagt werden. Die CDU hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Unterschied zu klären. Nach einer Aussage der Pressestelle der Niedersächsischen Staatskanzlei war dieses der vorhergehenden Verordnung geschuldet. Nunmehr wird das zuständige Ministerium diesen Mangel beseitigen, so dass die Friseurbetriebe ab 4. Mai wieder öffnen dürfen.


CDU – Fraktion Langenhagen tagt jetzt über Video

17.04.2020 / CDU-Fraktion

Die CDU-Fraktion hat sich entschieden, bis auf weiteres auf der Basis einer Video-Konferenz zu tagen. Bislang hat sich die Fraktion einmal wöchentlich im Rathaus getroffen, um ihr Verhalten zu den Vorlagen der Verwaltung abzustimmen bzw. selbst Entscheidungen vorzubereiten, berichtet der Fraktionsvorsitzende Reinhard Grabowsky. Auch Anhörungen zu bestimmten Themenbereichen wurden auf diesem Wege durchgeführt, so zuletzt zu einem städtischen Projekt Stadtteilmütter und -väter. Ausschuss-Sitzungen werden bis Anfang Mai nicht stattfinden. Gleichwohl ruht die Arbeit für die Stadt nicht. Ständig stehen Entscheidungen an. Immer wieder ist es notwendig, sich zu Themen der Stadt abzusprechen, so Reinhard Grabowsky.


Gedenkminute vor der Ratssitzung am Montag 

22.02.2020 / CDU-Fraktion

Wie der Stv. Stadtverbandsvorsitzende der CDU Langenhagen Reinhard Grabowsky mitteilt, haben der CDU-Stadtverband Langenhagen und der SPD-Ortsverein Langenhagen überlegt, die Bevölkerung von Langenhagen zu einer Mahnwache aufgrund des Attentates in Hanau aufzurufen. Gemeinschaftlich sind zu der Auffassung gelangt, dass viele von der Bevölkerung zu Mahnwachen in Hannover reisen werden. Deshalb haben sich die beiden Parteien entschlossen, zeitnah eine Veranstaltung in Langenhagen anzubieten. So soll vor Beginn der Ratssitzung am Montag, den 24.02.2020 um 18.00 Uhr eine Gedenkminute abgehalten werden. Der Ratsvorsitzende Andreas Friedrich wird eine kurze Ansprache halten. 

Danach wird – vorausgesetzt die Fraktionen und die Einzelratsmitglieder stimmen zu – eine Gedenkminute eingelegt. Anschließend wird die Ratssitzung durchgeführt. 



CDU wünscht Gedenkminute

27.01.2020

Auf Anregung der CDU-Fraktion und der Mitwirkung der übrigen Ratsmitglieder hat der Ratsvorsitzende Andreas Friedrich (CDU) vor Beginn der Ratssitzung am Montag, den 27. Januar 2020 zu einer Gedenkminute den Rat der Stadt Langenhagen aufgerufen. Der Rat der Stadt Langenhagen gedachte dem mehrjährigen Massenmord im Lager Ausschwitz sowie den dazugehörigen Lagern und erinnerte sich an den 75. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Ausschwitz.


CDU für Förderung des Schützenvereines Kaltenweide

13.12.2019

Im Finanzausschuss am Donnerstag dieser Woche haben die Vertreter der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Langenhagen betont, dass ehrenamtliche Engagement des Schützenvereines fördern zu wollen. Aus der Sicht der CDU-Fraktion würde damit das Schützenwesen in Langenhagen gefördert und die Schießstände in Kaltenweide stadtweit fortschrittlich ausgebaut. Nutznießer sind alle schießsporttreibenden Vereine im Stadtgebiet.

Insbesondere die Fraktionsvertreter Reinhard Grabowsky und Heinz Schaper haben zum Ausdruck gebracht, dass die Mitglieder der CDU-Fraktion durchaus bereit wären, eine Förderung in der beantragten Höhe für den Neubau eines Kleinkaliber-, Gewehr- und Pistolenstandes vornehmen zu wollen. Auch wenn einige sporttreibende Vereine weniger Geld für ihre Vorhaben erhalten haben, dann ist es zwangsläufig nicht so, diesen Maßstab stets einzusetzen. Vielmehr ist jedes Vereinsvorhaben individuell zu bewerten.

Die Verwaltung hat durch seine Drucksache betont, eine Einschränkung vornehmen zu wollen und neben einer Barförderung eine Bürgschaft zu geben. Durch diese Form der Bezuschussung würde der Verein sein Ziel auch erreichen können. Die CDU-Fraktion würde sich dieser Verringerung der Barzuwendung mit der Bürgschaft anschließen. In der Fachausschuss-Sitzung haben die Vorstandsvertreter des Schützenvereines Kaltenweide Axel Siebert und Jörg Engel erklärt, dass sie mit diesem Kompromiss leben könnten.


CDU: Kein Klimanotstand für Langenhagen – Nicht bei „NULL“ anfangen

08.09.2019

Die Gruppe der CDU-Fraktion/M.A.Hinz hat sich sehr ausgiebig nach der Sommerpause mit dem Thema Klimanotstand befasst. Das Ergebnis: „Die Gruppe ist zu der Überzeugung gelangt, dass es nicht zielführend ist, den Klimanotstand auszurufen“, so der Gruppenvorsitzende Reinhard Grabowsky (CDU). „Auch ist es nicht erforderlich, eine entsprechende Resolution zu verabschieden, die nur heiße Luft verbreitet“, so Grabowsky weiter. Die Gruppe will allerdings mit Priorität daran arbeiten, den Klimanotstand von Langenhagen auch weiterhin abzuwenden. Mit einem Leitantrag und vierBegleitanträgen unter der Überschrift „Klimaschutz stärken“, will die Gruppe den Klimaschutz in Langenhagen voranbringen. Unter anderem ist es den Gruppenmitgliedern wichtig, dass der Rat sich in seiner Gesamtheit dazu verpflichtet die Klimaauswirkungen bei allen zukünftigen Entscheidungen zu berücksichtigen. „Es kann nicht sein, dass wir im Rat monatelang darüber streiten, ob wir ein neu anzuschaffendes Fahrzeug als Verbrenner oder als E-Mobil anschaffen. Inzwischen müsste das für alle Ratsmitglieder längst selbstverständlich sein, hier auf die klimafreundliche Variante zu setzen“, meint der Gruppenvorsitzende Grabowsky.

Die CDU fängt in Sachen Klimaschutz nicht bei null an,“ ergänzt der stellvertretende Gruppenvorsitzende Bernhard Döhner. So hat der Rat in den vergangenen Jahren unter anderem die stadtweite Extensivierung von Ackerflächen vorangetrieben, ein Naturreservat im Wietzetal geschaffen, und das Klärwerk in eines der umweltfreundlichsten Deutschlands umgewandelt.„Wir haben für Langenhagen schon einiges erreicht, dass uns in Sachen Klimaschutz zu einer Leuchtturmstadt in der Region Hannover macht. Damit müssen wir jetzt weitermachen, “ meint Döhner.

Deshalb hat die Gruppe der CDU-Fraktion / M.A. Hinz beschlossen, perRatsbeschluss feststellen zu lassen, dass kein Klimanotstand besteht. Es ist nicht erforderlich in eine Hysterie zu verfallen. Wohl ist es aber notwendig,den Klimaschutz mit hoher Priorität weiter voran zu bringen, sagt der Gruppenvorsitzende Grabowsky. Die Gruppe hat deshalb Anträge auf den Weg gebracht, die ohne parteipolitische Ideologie auskommen. So soll nach Meinung der Gruppe eine Richtlinie erarbeitet werden, um die Dachbegrünung zu fördern. Mit dieser Richtlinie soll nach Auffassung der Gruppe die Hausbesitzer animiert werden, mehr für den Umweltschutz zu tun.


CDU-Politiker Uwe Gülke begleitete Parkranger auf ihrer Tour

Langenhagen (ok). Vier Kräfte sind für den kommunalen Ordnungsdienst der Stadt Langenhagen unterwegs. Oder besser gesagt vier Parkranger, wie sie landläufig genannt werden. Zu viel oder zu wenig? Wenn es nach CDU-Ratsherr Uwe Gülke geht, eindeutig zu wenig. Er zieht den Hut vor den Aufgaben, die das Quartett tagtäglich – meistens an der frischen Luft – leisten muss. „Am Schreibtisch sind wir selten zu finden, wir sind ja schließlich der Außendienst“, sagt Markus Villwock richtigerweise. Wie seine Kollegen ist er für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Stadt Langenhagen zuständig, in Parks und Erholungsanlagen, auf Seen und Spielplätzen und in den Ortschaften. Morgens, mittags und abends, an Werk-, Sonn- und Feiertagen. Je nach Lage. Und zu tun gebe es genug: Vermüllung, Vandalismus und Drogenhandel, wahllos abgestellte Autos – alles Probleme, die in der Flughafenstadt in der jüngsten Zeit nicht geringer geworden seien, so Uwe Gülke. Er will mit seiner Hospitanz auch zeigen, dass sich die Politik durchaus für die Arbeit der Stadtverwaltung interessiere, die Zusammenarbeit läuft aus seiner Sicht gut. Auf der Tour, die er begleitet hat, ist Uwe Gülke eines aufgefallen: „Die Ansprache ist immer klar und deutlich, auch wenn jeder anders vorgeht.“ Mitarbeiterin Anja Herrmann ergänzt im Gespräch: „Wichtig ist es, jedem den gleichen Respekt entgegenzubringen. Der Verwarnte soll beim nächsten Mal schließlich noch grüßen.“ In den sozialen Medien sei die Resonanz auf die Parkranger groß, fast ausschließlich positiv. Im Brinker Park, wo die Parkranger oft helfen, seien sie sogar schon zu Kaffee und Kuchen eingeladen worden. Ein angenehmer Nebeneffekt der anspruchsvollen Arbeit. Ziel sei letztendlich eine saubere Stadt Langenhagen. Und das in jeder Hinsicht. Dafür arbeiteten alle Abteilungen im Rathaus zusammen. Anja Herrmann nervt es gewaltig, wenn sie hören muss, dass „die faulen Parkranger mit ihren Elektroautos durch den Park fahren“. Anders sei es gar nicht möglich, es müssten etliche Strecken im Stadtgebiet zurückgelegt werden, an jedem Tag rund 50 Kilometer. „Und an Bord befindet sich Ausrüstung wie 30 Liter Löschwasser, ein Beatmungsset und ein komplettes Erste-Hilfe-Set“, sagt Markus Villwock. Er freut sich über den Besuch von Uwe Gülke: „Endlich reagieren die mal und sehen, was wir machen“, sagt er schmunzelnd. Für Uwe Gülke, der sich verstärkt für Sicherheit und Ordnung in der Stadt einsetzt, eine Selbstverständlichkeit.

Echo 25.07.2019

Klimanotstand für Langenhagen

15.07.2019

Die Gruppe der CDU-Fraktion/M.A.Hinz prüft zurzeit, ob es zweckmäßig ist, den Klimanotstand für Langenhagen auszurufen und einige Festlegungen zu dieser Thematik zu treffen. Der Gruppenvorsitzende Reinhard Grabowsky (CDU) ist der Meinung, dass diese Festlegung eine gute auf die Zukunft gerichtete Aussage wäre. Es gibt nach seiner Ansicht bereits einige sehr alte Drucksachen zum Thema „Klimaschutz“ und auch einige Umsetzungen zu dem Themenbereich. Bürgermeister Mirko Heuer forciert das Thema. Das Tempo hat sich in dieser Sache vervielfacht und neuere Erkenntnisse sollten in die Handlungen von Rat und Verwaltung einfließen. Sollte sich die Gruppe dazu entschließen, einen aktualisierten Antrag zu stellen, dann würde in den Ratsgremien nach der Sommerpause über den Antrag gesprochen werden. In dem augenblicklich diskutierten Antragsentwurf heißt es u.a., dass die Verwaltung zur Verringerung der Treihausgasemmissionen eine Strategie erarbeitet. Wie dringend eine eindeutige Aussage ist, zeigte kürzlich eine in den Ratsgremien geführte Debatte, ob es besser ist, als Lkw für den Betriebshof ein E-Fahrzeug oder ein Dieselfahrzeug anzuschaffen. Dieseskönnte erspart werden, wenn bereits von Anfang an auf eine nicht umweltschädliche Technologie abgestellt wird. Für die Gruppe der CDU-Fraktion/M.A.Hinz hat bei den Entscheidungen der Klimaschutz Priorität.


50 % der Mitglieder der Gruppe CDU-Fraktion/M.A. Hinz hospitieren  

05.07.2019

Die Gruppenmitglieder der CDU-Fraktion / M.A. Hinz sind auch in den kommenden Wochen fleißig. Sieben Personen haben sich entschieden, in den nächsten Wochen in der Verwaltung der Stadt Langenhagen zu hospitieren. Sie wollen auf diese Weise auch die „andere Seite“ kennen lernen. Diese sieben Personen haben sich unterschiedliche Bereiche ausgesucht, wie beispielsweise den Fachbereich Ordnung bzw. den Fachbereich Jugend. Ihnen ist bewusst, dass sie durch dieses „Hineinschnuppern“ nur einen kleinen Einblick in die vielfältige Verwaltungstätigkeit erhalten, dennoch soll dies auch ein Zeichen an die Verwaltung sein, dass man sich als Politiker oder Politikerin mit dem Aufgabenspektrum auseinandersetzen möchte. Der Fraktionsvorsitzende Reinhard Grabowsky, der selbst in der Bauverwaltung hospitiert, ist sich sicher: „Gegenseitiges Verständnis der jeweiligen Aufgaben ist wichtig für eine gemeinsame Arbeit im Sinne der Stadt Langenhagen. Dabei hilft uns dieser Blick hinter die Kulissen mit Sicherheit.“  


CDU für Jugend aktiv

12.12.2018

Von der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Langenhagen, so deren Fraktionsvorsitzender Reinhard Grabowsky, wirkten bei einem Planspiel des Vereins für Politik zum Anfassen aus Isernhagen vier Fraktionsmitglieder aktiv mit. Der Verein hat sich das Ziel gesetzt, jungen Menschen Lust auf lokale Demokratie zu machen. Mit vier Fraktionsmitgliedern war die CDU mit Abstand die Fraktion, die sich am meisten für die Jugend einsetzte. Die Ratspolitiker, Bernhard Döhner, Andreas Friedrich, Reinhard Grabowsky und Uwe Gülke waren beratend bei dem Planspiel der Schülerinnen der Robert-Koch-Schule, der IGS und des Gymnasiums dabei , um den Jungpolitikern aus den Schulen Tipps für die kommunale Arbeit zu geben. So hatten die Schülerinnen und Schüler u.a. Anträge für mehr Mülleimer oder für die Wiedereinführung der Pausenglocke erarbeitet. Sie hatten  die Aufgabe,  entsprechende Anträge zu erarbeiten und in einer fiktiven Ratssitzung auch zu vertreten. 

Von links nach rechts: Uwe Gülke, Reinhard Grabowsky, Bernhard Döhner

Es fehlt: Andreas Friedrich.


 

CDU Ratsfraktion besichtigt Containercampus

26.09.2018

Gemeinsam hat sich die CDU Ratsfraktion auf den Weg zur neuen Außenstelle des Gymnasiums am Rande des Eichenparks gemacht. Von Schulleiter Matthias Brautlecht und seiner Stellvertreterin Silke Kaune ließen sich die 12 Ratsmitglieder durch die Container führen. Thema war dabei vor allem, wie der Unterricht auf dem neu angelegten Containercampus erfolgreich umgesetzt werden kann. Schulleiter Brautlecht zeigte sich jetzt aber zufrieden mit der Lösung. Nach einer Vereinbarung zwischen den Leitungen von IGS und Gymnasium wird der Containercampus nur vom Gymnasium genutzt. 18 von 30 Containern seien baulich auf dem neusten Stand, in allen Conatinerklassen habe die Stadtverwaltung Whiteboards anstatt der herkömmlichen Kreidetafeln installiert, und alle Räume könnten nun genutzt werden. Nur am WLAN mangele es noch auf dem neuen Campus. Der Bürgermeister hat zugesichert dieses noch zu ändern. Die CDU-Fraktion wird das Vorhaben unterstützen.


Der Straßenlärm stört von allen Lärmquellen die meisten Bürger

CDU kümmert sich

18.09.2018
Stellvertretend für die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Langenhagen haben die Ratsleute Horst-Dieter Soltau und Reinhard Grabowsky mit dem Kommissariatsleiter der Polizei Langenhagen Andreas Alder und zeitweise mit dem Leiter des Einsatz- und Streifendienstes Alexander Zimbehl ein Gespräch über die Verkehrssituation auf der Walsroder Straße geführt. Auslöser war, dass viele Anwohner sich durch Lärm auch in der Nähe von einigen Lokalen gestört fühlen. Die Anlieger haben der CDU-Fraktion vermittelt, dass lautstark röhrende Autos, quietschende Reifen, knatternde Motoräder, und in der letzten Zeit auch vermehrt hupende Hochzeitskorsos viel Lärm verursachen. Auch würden Autorennen auf dieser Straße durchgeführt. So wird die Meinung vertreten, dass die Polizei gegen die Verursacher zu zaghaft durchgreife.
Der Polizeichef machte deutlich, dass nur bei einem konkreten Anlass durch die Polizei eingeschritten werden kann. So wurde herausgestellt, dass erst kürzlich mit einem Großaufgebot und besonders geschulten Polizeibeamten eine Kontrolle auf der Walsroder Straße durchgeführt wurde, einige Anzeigen mussten geschrieben werden.

Horst-Dieter Soltau merkte an, dass nach dieser Kontrolle eine Beruhigung der Situation zu spüren war.
Unabhängig von dem Großeinsatz finden ständig Beobachtungen durch eigens dafür beauftragte Polizeibeamte statt. Reinhard Grabowsky wies auf eine große Kontrolle in Lüneburg hin, bei der in einer Shisha-Bar überhöhte Kohlenmonoxidwerte gemessen wurden. Auch in Langenhagen könnten solche Kontrollen durchgeführt werden.

Andreas Alder wünscht sich, dass bei Benachrichtigungen möglichst die Notrufnummer 110 (Leitstelle) gewählt wird. Dieses ist aus organisatorischen Gründen bedeutend besser als die Wache in Langenhagen unmittelbar anzurufen.
Horst-Dieter Soltau machte deutlich, dass die Fraktion sich weiterhin um örtliche Problemlagen kümmern würde. Resümee des Gesprächs:
Die Bürger in Langenhagen können sich sicher fühlen, nach dem Motto: Die Polizei dein Freund und Helfer.

CDU – Fraktion im Rat der Stadt Langenhagen
Fraktionsvorsitzender Reinhard Grabowsky 


Sicher zur Schule – Elterntaxi

04.09.2018
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Langenhagen, so deren Fraktionsvorsitzender Reinhard Grabowsky, fragt sich, ob mit einem sogenannten Elterntaxi vor Kindertagesstätten, Grundschulen und den weiterführenden Schulen in Langenhagen die Sicherheit von Kindern verbessert wird. Sie hat deshalb einen Prüfantrag in die Gremien eingebracht. Danach soll die Verwaltung prüfen, auf welche Art und Weise uneingeschränkte Halteverbotszonen – auch Bannmeilen genannt – hier helfen können. Ziel sollte es sein, so Grabowsky, insbesondere zu den Anfangs- und Endzeiten der Einrichtungen das Phänomen der sogenannten Elterntaxis zurück zu drängen. Eltern sollen angehalten werden ihren Kindern auch etwas zuzumuten. Es ist durchaus verständlich, dass Eltern für ihre Kinder nur das Beste möchten. Aber es muss auch die Frage gestellt werden, ob sie damit sich, ihren Kindern und den übrigen Verkehrsteilnehmern nur Gutes tun. Aufrufe, Elterntaxis zu vermeiden, haben leider bisher keinen großen Erfolg gehabt.

CDU-Ratsfraktion Langenhagen
Vorsitzender Reinhard Grabowsky 


Kommunalaufsicht gibt SPD einen Korb

15.03.2018
In fetten Lettern propagierte die SPD in den Medien, dass sie den Haushalts-begleitantrag der AG Vielfalt bei der Kommunalaufsicht angegriffen habe. Sie wollte von der Kommunalaufsicht bestätigt haben, dass u.a. die CDU-Fraktion nicht rechtmäßig gehandelt hat. Im Finanzausschuss hat die SPD-Fraktion lauthals und siegessicher nach der Antwort der Kommunalaufsicht gefragt. Die Verwaltung hat der SPD mitgeteilt, dass alles rechtmäßig gelaufen sei. Den Korb, den die SPD-Fraktion von der Kommunalaufsicht bekommen hat verschweigt sie seit einer Woche.

In dem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass bei einer positiven Entscheidung der Kommunalaufsicht die Vereine und Verbände länger auf Zuschüsse gewartet hätten. Aber es ist ja viel einfacher anderen erst einmal etwas vorzuwerfen und die Folgen zu verschweigen.
Bei einem ehrlichen Verhalten hätte die SPD ihre Niederlage auch offen eingestehen müssen. Aber es ist ja so schön auf die CDU-Fraktion draufzuhauen. Seitens der CDU-Fraktion bleibt also festzuhalten, dass sie mit den Mitgliedern der AG Vielfalt rechtmäßig gehandelt hat.

CDU-Ratsfraktion Langenhagen


Jugendprojekt Maja

15.03.2018
Die Vertreter der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Langenhagen haben gemeinsam mit den Vertretern der übrigen Fraktionen für eine Fortsetzung des Projektes der mobilen aufsuchenden Jugendarbeit (Maja) gestimmt. Im Jugendwohlfahrtausschuss wurde nach einer Anhörung von zwei zur Auswahl stehenden Trägern die gemeinnützige Gesellschaft für Behindertenarbeit (GBA) ausgewählt. Die Verwaltung wurde beauftragt in Vertragsverhandlungen einzutreten. Da nach der Rechtslage der Jugendhilfeausschuss hier abschließend entscheidet, war es nicht mehr notwendig, einen Ratsbeschluss herbeizuführen. Daher brauchte auch kein Für und Wider im Rat diskutiert werden. Einzig und allein die Finanzen standen noch zur Debatte. Deren Höhe stand aber fest. Die SPD wollte von den Mitgliedern der AG Vielfalt noch eine Zustimmung zu einem Wegfall einer 10 %-igen Kürzung eines Haushaltsansatzes erlangen. Woher die SPD diesen Kürzungsansatz hatte, steht in den Sternen. Die AG Vielfalt hat in ihrem Haushaltsbegleitantrag keinen Kürzungsvorschlag unterbreitet, betont der Fraktionsvorsitzende der CDU Reinhard Grabowsky. Grabowsky stellt weiter fest, dass dieses der SPD im Vorfeld der Ratssitzung vor Augen geführt wurde. Hier ist die SPD wohl doch zur Einsicht gekommen, dass ihr noch im Jugendhilfeausschuss vorgebrachtes Verlangen abwegig ist und folglich nur zu einer Ablehnung im Rat geführt hätte. Eine derartige Niederlage wollten sie dann wohl doch nicht.

CDU-Ratsfraktion Langenhagen


CDU kämpft für breites Bildungsangebot

11.4.2018

Lerngruppe an einer weiterführenden Schule beantragt

Die CDU in Langenhagen kämpft für ein breites Bildungsangebot in der Stadt. Nachdem sich eine Ratsmehrheit für die Schließung der Pestalozzi Schule – einer Förderschule mit Schwerpunkt Lernen – ausgesprochen hatte, tritt die CDU jetzt für die vor den Kopf gestoßenen Eltern ein. „Die Einrichtung von Lerngruppen mit sonderpädagogischem Förderbedarf an der Robert-Koch-Realsschule oder der IGS SÜD ist genau das Angebot, dass die Eltern der betroffenen Schüler zurecht einfordern.“ sagt der Fraktionsvorsitzende Reinhard Grabowsky. „Wir haben uns mit der Schulleiterin der Pestalozzi-Schule intensiv zu den Herausforderungen beim Thema Inklusion in persönlicher Runde ausgetauscht. Wir haben feststellen müssen, dass unser Anspruch an die Gestaltung der Schullandschaft in Langenhagen da ein anderer ist. Wir wollen die Vielfalt im Bildungssystem unserer Stadt, dazu ziehen wir jetzt politische Konsequenzen.“


Eine Lerngruppe an einer weiterführenden Schule kann zum Beginn des nächsten Schuljahrs eingerichtet werden, wenn die Stadt Langenhagen dies bis zum 30. April bei der Landesschulbehörde beantragt. Damit will die CDU die Verwaltung der Stadt mit dem neu eingebrachten Antrag beauftragen. „In einer so genannten Lerngruppe bekommen Schüler mit besonderem Förderbedarf in einer kleinen Gruppe mehr Unterstützung als in einer Regelklasse, trotzdem sind sie im laufenden Schulbetrieb integriert und werden nicht auf einer Förderschule ausgegrenzt,“ erklärt Grabowsky. Die CDU handelt hierbei auf Basis des niedersächsischen Landesschulgesetzes, sagt die Parteivorsitzende Jessica Golatka: „Die neue Landesregierung hat gerade eine Änderung beschlossen, die die Einrichtung von Lerngruppen jetzt ermöglicht. Damit wird die Inklusion nicht ausgebremst, sondern mit Sinn und Verstand weiter ausgestaltet. Diese Gestaltungsmöglichkeit wollen wir auch für die Schülerinnen und Schüler in Langenhagen mit besonderem Förderbedarf nutzen.“

Die Christdemokraten machen sich an verschiedenen Stellen für einen Gelingen der bereits begonnenen inklusive Arbeit an Schulen stark. Zur Unterstützung der multiprofessionellen Teams an den Langenhagener Schulen hatte sich die CDU Stadtverbandsvorsitzende Golatka kürzlich für mehr Schulsozialarbeiter an Langenhagener Schulen eingesetzt, und dazu alle Leiter der weiterführenden Schulen sowie Schüler und Elternvertreter eingeladen. „Die neue Landesregierung sieht in jedem Jahr 150 neue Stellen für Schulsozialarbeiter vor, und wir setzen uns dafür ein einige dieser Stellen nach Langenhagen zu holen um so die Inklusion und auch die möglichen neuen Lerngruppen besser zu unterstützen,“ so Golatka weiter. „Die Inklusion ist zu wichtig, um sie auf dem Rücken unserer Schüler auszutragen. Wir müssen verstehen, dass nicht jeder Schüler mit gesondertem Förderbedarf in einer Regelschulklasse integrierbar ist. Um diese Schüler sollten wir uns bemühen und hier Lösungen anbieten.“


Mehr Sozialarbeiter für Langenhagener Schulen – CDU ergreift Initiative

31.01.2018

20 Teilnehmer kamen am Mittwoch im großen Konferenzraum der IGS auf Einladung des CDU Stadtverbands Langenhagen zusammen, um den Einschätzungen der Schulsozialarbeiter zuzuhören. Die sind in ihrer Arbeit täglich mit den Konflikten der Schülerinnen und Schüler befasst. „Wir sind zu wenig Köpfe für zu viele Klassen mit zu vielen Schülern,“ fasst Diplom-Sozialpädagogin Daniela Holtz die Ausgangslage zusammen. In Langenhagen gibt es aktuell fünf vom Land finanzierte Stellen für Schulsozialarbeiter. Zu wenig findet die Parteivorsitzende der CDU Jessica Golatka: „Wir wünschen uns vom Land mehr Unterstützung und eine Entlastung von Schülern, Lehrern und Eltern.“ Dieser Forderung schloss sich auch die Sprecherin des Stadtschülerrates Birte Dreßler an: „Ich bin der Meinung Bildung hat immer auch den Auftrag soziale Kompetenz zu fördern.“


Dieser Appell richtete sich an den Landtagsabgeordneten der CDU Rainer Fredermann und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU im niedersächsischen Landtag und Bildungsexpertin Mareike Wulf, die beide zuhörten und mutdiskutierten. „Ich bin gegen ideologische Schulpolitik und hoffe, dass die große Koalition im Land jetzt pragmatische Entscheidungen auch im Sinne von Langenhagen umsetzt.“ Die Landesregierung stellt ab 2019 pro Jahr 150 zusätzliche Stellen für Schulsozialarbeiter in Landesverantwortung zur Verfügung, das war die gute Nachricht die CDU Bildungsexpertin Mareike Wulf aus Hannover mitbrachte. „Ich bin hier um die konkrete Probleme vor Ort zu erfahren. Die neuen Sozialarbeiter müssen so fair wie möglich auf die Schulen in Niedersachsen verteilt werden.“

Auf die fehlende Infrastruktur vor Ort machte auch die Stufenleiterin der IGS Kerstin Bücken aufmerksam. So sei es immer wieder Alltag für Lehrer im Schulleben, mit harten Problemen von Schülerinnen und Schülern umgehen zu müssen. Dazu gehörten neben Stressituationen mit Gleichaltrigen auch Gewalterfahrungen im Elternhaus oder Selbstmorddrohungen. „Uns fehlt ein Netzwerk von Profis vor Ort, die sich in diesem besonderen pädagogischen Bereich engagieren und unseren Schülern schnell helfen können.“
 


22.01.2018

Langenhagen zukunftsfähig machen – CDU steht für seriöse Haushaltspolitik

Die aktuellen Prognosen zur Haushaltsentwicklung machen es deutlich: Bleibt alles so wie bisher, wird die Stadt Langenhagen in 10 Jahren rund 300 Millionen Euro Schulden aufgenommen haben. In jedem Jahr werden dann rund 10 Millionen Euro für Zins und Tilgung dieser Schulden im städtischen Haushalt gebunden sein. Das ist ein hoher Betrag, der den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt verloren gehen wird, wenn wir den Zeitpunkt für eine Nachsteuerung verstreichen lassen.

Die Arbeitsgemeinschaft Vielfalt hat es sich unter Führung der CDU zum Ziel gesetzt, der Öffentlichkeit diese drohende Entwicklung deutlich zu machen. Die Kommunalpolitiker unterschiedlicher Parteien und Gruppen übernehmen dabei gemeinsam Verantwortung für die Zukunft dieser Stadt und suchen zeitgleich den demokratischen Dialog. In den vergangenen Wochen und Monaten fanden zahlreiche Gespräche der beteiligten Kommunalpolitiker mit Ehrenamtlichen statt, die von einer Reduzierung ihrer beantragten Zuschüsse betroffen sein könnten. Außerdem wurden Gespräche innerhalb der Verwaltung der Stadt Langenhagen zu dem angestrebten sorgsameren Umgang in Bezug auf Arbeitskraft und Arbeitszeit geführt. Ziel dieser Gespräche war es, den offenen Austausch mit den Betroffenen zu pflegen und sie in die demokratischen Prozesse einzubinden.

Die Arbeitsgemeinschaft Vielfalt strebt eine verantwortungsbewusste Haushalts- und Kommunalpolitik an. Bürgermeister Mirko Heuer hat hier in den vergangenen dreieinhalb Jahren den richtigen Weg eingeschlagen. Diesen Weg wird die Arbeitsgemeinschaft Vielfalt weiter gehen. Wir können den ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern nicht jeden Zuschussantrag in beliebiger Höhe gewähren, ohne ihn inhaltlich abzuwägen. Und wir wollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Verwaltung, mit denen wir in der Vergangenheit stets sehr konstruktiv zusammenarbeiten durften, zu einem sorgsamen Umgang mit ihrem Arbeitsplatz ermuntern. Langenhagen zukunftsfähig zu machen ist das erklärte Ziel der Arbeitsgemeinschaft Vielfalt. Mit der positiven Abstimmung zum Haushaltsbegleitantrag 2018 erarbeitet von CDU, Grünen, BBL, FDP, der WG-AfL und den Unabhängigen ist die erste Weichenstellung in diese Richtung erfolgreich umgesetzt.


15.01.2018

Zu wenig Sozialarbeiter an Schulen – CDU ergreift Initiative

Ein Brandbrief eines unserer Schulleiter hat kürzlich die Kommunalpolitiker in Langenhagen erreicht: Herr Timo Heiken von der IGS Langenhagen schreibt, dass es an seiner Schule zu wenig Schulsozialarbeiter gibt und dies zu einer Überlastung von Lehrern, Schülern und Eltern führt. Das nimmt die CDU in Langenhagen mit Sorge zur Kenntnis. Durch den mangelnden Brandschutz, den gravierenden Sanierungsstau und den starken Schülerzuzug lastet auf unseren weiterführenden Schulen ein hoher Druck. Dieser wird mindestens noch zehn Jahre bis nach dem Neubau des Gymnasiums, dem Umbau der IGS Langenhagen, der IGS Süd, der Robert-Koch-Realschule und der Neugestaltung der Schullandschaft insgesamt anhalten. Das ist ein Problem, dem sich alle Schulleiter der weiterführenden Schulen und die Kommunalpolitiker stellen müssen.

Die niedersächsische Landesregierung hat auf dieses Problem eine Antwort: In der Koalitionsvereinbarung für 2017 bis 2022 geben CDU und SPD das Ziel aus, an allen Schulen die Sozialarbeit in Landesverantwortung mit jährlich 150 zusätzlichen Stellen ausbauen zu wollen. Wir machen uns stark, damit Langenhagen von diesen neuen Stellen für Schulsozialarbeiter profitieren kann. Gemeinsam mit der Bildungsexpertin der CDU Mareike Wulf, MdL und unserem Landtagsabgeordneten Rainer Fredermann, MdL kommen die betroffnen Lehrer, Eltern und Schüler dazu am 31. Januar auf Einladung der CDU zusammen.


 
01.11.2017

Sackgasse für Langenhagener Schulen – CDU will Missstände abstellen

Die Robert-Koch-Realschule hängt in der Luft, und das schon seit vier Jahren. Erst sollte sie IGS werden, wurde es unter der rot-grünen Ratsmehrheit dann doch nicht. Spätestens seit der erneuten Absage an eine Umwandlung in eine Integrierte Gesamtschule durch die Mitglieder des Rates ist die Stimmung an allen weiterführenden Schulen in Langenhagen jetzt auf dem Tiefpunkt angelangt. „Es ist beschämend und pädagogischer Unsinn, was hier gerade passiert,“ sagt der Schulleiter der IGS Timo Heiken. „In Langenhagen gibt es keine Hauptschule mehr. Das macht die IGS zur ersetzenden Schulform und zwingt uns auch nachträglich noch zur Aufnahme dieser Schüler. So werden unserer Klassen voller und voller.“ Lehrer, Schüler und Eltern sind frustriert, so fasst Timo Heiken die Situation an seiner Schule zusammen. „Für die Realschule brauchen wir endlich ein attraktives Konzept. Solange das nicht passiert sind die Auswirkungen für die IGS verheerend.“

Gemeinsam mit Kollegin Kerstin Bücken und dem Elternsprecher Karl-Hans Peter informierte der Schulleiter jetzt die CDU-Fraktion über diese Missstände, und bat um Unterstützung. Der Fraktionsvorsitzende Reinhard Grabowsky hat Verständnis für die frustrierten Lehrer, Schüler und Eltern: „Es kann nicht sein, dass der Patt bei der Abstimmung in der Ratssitzung weiter auf dem Rücken der Schulen ausgetragen wird.“ Für die CDU hat die Gestaltung der Schullandschaft in Zusammenarbeit mit den betroffenen Schulen Priorität. Nur durch eine Vielfalt im Bildungssystem bekäme jede Schule die Chance ihren Markenkern herauszuarbeiten und ein für alle Schüler attraktives Angebot vorzuhalten, so die einhellige Meinung der Christdemokraten. „Die rot-grüne Schulpolitik der vergangenen Jahre hat Langenhagen in eine Sackgasse geführt, und die Schulen über ihre Leistungsgrenze hinausgetrieben. Die Lösung ist die Einführung einer Oberschule, wie wir sie anstreben,“ erklärt die Parteivorsitzende Jessica Golatka. Ziel müsse es sein, der Realschule die Möglichkeit einzuräumen ein neues pädagogisches Konzept einzuführen und so die IGS Langenhagen sowie die IGS Süd nachhaltig zu entlasten. „An diesem Ziel werden wir weiterhin mit Nachdruck arbeiten,“ kündigt Reinhard Grabowsky für die CDU-Fraktion an, und macht damit Hoffnung auf einen Ausweg aus der bildungspolitischen Sackgasse.
 


 
18.10.2017

CDU Ratsfraktion wählt neuen Vorstand

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Langenhagen hat nach der Geschäftsordnung planmäßig nach einem Jahr Fraktionsarbeit einen neuen Vorstand gewählt. Die Mehrheit der CDU-Fraktionsmitglieder sprach sich für Reinhard Grabowsky als neuen Fraktionsvorsitzenden aus. „Ich darf eine gut geführte Fraktion übernehmen. Ich habe Verständnis dafür, dass Claudia Hopfe sich ab sofort auf ihre ehrenamtliche Arbeit als Regionsabgeordnete konzentrieren möchte. Als Bindeglied zwischen der Regionsversammlung und dem Rat der Stadt Langenhagen ist sie für uns natürlich auch weiterhin eine Bereicherung.“ Sowohl Claudia Hopfe als auch Gabriele Spier standen nicht mehr für den Fraktionsvorstand zur Verfügung, bleiben der CDU-Fraktion aber als Mitglieder erhalten.
Als stellvertretenden Vorsitzenden bestätigte die CDU-Fraktion Bernhard Döhner. Als weitere stellvertretende Vorsitzende wurde Jessica Golatka, gleichzeitig auch CDU-Stadtverbandsvorsitzende, neu in das Amt gewählt. „Wir werden mit den CDU geführten Mehrheiten im Rat weiter voran gehen, um die Lebensqualität der Menschen in unserer Stadt spürbar zu verbessern. Reinhard Grabowsky ist mit seiner breiten kommunalpolitischen Erfahrung genau der richtige Mann, um dieses Vorhaben umzusetzen.“

Frische Unterstützung erfährt der Fraktionsvorstand künftig auch durch die neuen Beisitzerinnen Bettina Auras und Ute Biehlmann-Sprung. Die CDU-Fraktion bedankt sich bei Claudia Hopfe und Gabriele Spier herzlich für ihren bisherigen Einsatz.


30.08.2017

CDU Stadtverband begrüßt Neuwahlen in Niedersachsen

Der Landtagsabgeordnete Rainer Fredermann steht allen Bürgern bis zur Wahl Rede und Antwort. CDU Stadtverband bereitet Infoveranstaltungen für Bürger vor.

Stadtverbandsvorsitzende Jessica Golatka und Rainer Fredermann MdL

Die Langenhagener Bürger müssen in diesem Herbst gleich zweimal an die Urne treten. Nach den politischen Ereignissen der letzten Tage in Hannover steht nur drei Wochen nach der Bundestagswahl schon wieder die nächste Wahl an, am 15. Oktober soll der Landtag neu gewählt werden. Für den Abgeordneten Rainer Fredermann ist klar, dass er die Langenhagener Bürger dort noch einmal für weitere fünf Jahre vertreten möchte. „Durch die neuen Mehrheitsverhältnisse sind Neuwahlen unausweichlich. Trotz der kürze der Zeit und der Nähe zur Bundestagswahl werden wir in Langenhagen einen engagierten Wahlkampf führen, um den Wahlkreis erneut für die CDU zu gewinnen und einen Regierungswechsel herbeizuführen.“

Auch die Vorsitzende der Langenhagener CDU Jessica Golatka begrüßt die Neuwahlen ausdrücklich. „Jeder Bürger unserer Stadt hat das Recht auf ein handlungsfähiges Landesparlament. Setzt die CDU bei der Landtagswahl ihre Inhalte durch, hat das auch Vorteile für die Kommunalpolitik in Langenhagen. Kommt zum Beispiel die landesweite vollständige Abschaffung der KiTa-Gebühren zum KiTa-Jahr 2018/19, schafft das in Langenhagen Luft für weitere Investitionen in die Qualität unserer frühkindlichen Bildung.“

Der Stadtverband der CDU bereitet bis zur Wahl verschiedene Infoveranstaltungen vor. Jedem Langenhagener steht der Landtagsabgeordnete Rainer Fredermann persönlich oder auch per Mail Rede und Antwort. Bis zur Wahl können Interessierte ihre Fragen an post@rainer-fredermann.de stellen.
 


28.07.2017

Hendrik Hoppenstedt beim Ortsgespräch

CDU Bundestagsabgeordneter diskutiert mit Langenhagenern auf seiner Sommertour

Einblick in seine tägliche Arbeit im Bundestag hat Hendrik Hoppenstedt (CDU) beim Ortsgespräch am Mittwoch Abend in Kaltenweide gegeben. „Jedes der im Bundestag beschlossenen Gesetze kommt auch in Langenhagen an. Dieser Einfluss ist ganz klar da. Und natürlich habe ich Langenhagen und die anderen Städte in meinem Wahlkreis bei den Abstimmungen im Bundestag immer im Hinterkopf.“ Mit Spannung verfolgten die Teilnehmer eine rege Diskussionen, unter anderem stellten die Bürger Fragen zur Netzpolitik oder zum Arbeitsalltag des Abgeordneten in Berlin.

„Wir wollen mit unserem Ortsgespräch den direkten Austausch mit Politikern ermöglichen. Dabei setzen wir auf das persönliche Gespräch mit den Entscheidungsträgern und auf kleine Gruppen. Bei uns soll jeder zu Wort kommen und seine Fragen loswerden dürfen,“ sagt Jessica Golatka. Die Chefin der CDU in Langenhagen hatte zum Ortsgespräch mit Hoppenstedt eingeladen, und mit dem Bundestagsabgeordneten insgesamt fünf Stationen im Rahmen der Sommertour in Langenhagen besucht. Neben dem Ortsgespräch in Kaltenweide stand auch der Kulturlunch in der Kernstadt auf dem Programm. Hendrik Hoppenstedt besuchte außerdem die Sozialarbeiter des Maja-Mobils, den Flughafen und die Baustelle der Wasserwelt.


08.05.2017

Generationswechsel bei der CDU

Generationswechsel beim CDU-Stadtverband Langenhagen: Die 33 jährige Jessica Golatka ist die neue Vorsitzende. Sie führt die Partei künftig gemeinsam mit dem alten Vorsitzenden Reinhard Grabowsky, der in die zweite Reihe zurücktritt. Ebenfalls neues Vorstandsmitglied ist der 43 jährige Jan Lehmann.

Das CDU-Führungstrio (v.l.n.r.): Reinhard Grabowsky, Jessica Golatka, Jan Lehmann

Es ist voll im Saal bei der Mitgliederversammlung der CDU im Dorfgemeinschaftshaus in Krähenwinkel. Dicht gedrängt sitzen die Mitglieder der Partei und warten gespannt. Der alte Vorsitzende Grabowsky kündigt schließlich das an, was man sich im Saal gewünscht hat: Die CDU bekommt einen Generationswechsel. Grabowsky tritt nicht mehr an und macht damit den Weg für Golatka frei. „Bei uns sollen Jung und Alt zusammen arbeiten“, sagt Dietmar Grundey, Parteimitglied seit über 45 Jahren und Ortsbürgermeister in Schulenburg. Auch die Vorsitzende der Frauen Union Renate Friedrich-Werner sagt: „Wir haben hier eine Kandidatin, die frischen Wind verspricht und sich mit Sachverstand und Leidenschaft für unsere Sache einsetzt.“

Und so entscheidet die Basis dann auch. Die Parteimitglieder wählen die Newcomerin Jessica Golatka zur neuen Vorsitzenden. Die 33 jährige Journalistin sitzt seit der Kommunalwahl im Rat der Stadt. Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder, und übernimmt an diesem Abend einen klaren Auftrag: „Ich möchte, dass wir für unsere christlich konservativen Werte einstehen. Ich finde, wir sollten Position beziehen und den Bürgern in Langenhagen ein breites politisches Angebot machen.“ Ebenfalls ein Neueinsteiger in der politischen Szene Langenhagens ist ihr Stellvertreter Jan Lehmann. Der 43 jährige ist KFZ-Sachverständiger und lebt mit seiner Familie in Godshorn. „Wir müssen an unserem öffentlichen Auftritt arbeiten. Ich glaube nicht, dass viele Bürger wissen wofür die CDU in Langenhagen steht. Das sollten wir ändern.“

Die Mitglieder wählen Reinhard Grabowsky an diesem Abend zum Stellvertreter, damit kann er den Generationswechsel aktiv unterstützen. Grundsätzlich habe sich die CDU in den vergangenen Jahren gut entwickelt, betont er: „Die CDU stellt in Langenhagen den Bürgermeister, im Rat gehen wir als stärkste Fraktion in einer Mehrheitsgruppe voran, und wir stellen alle fünf Ortsbürgermeister.“ Grabowsky selbst hatte bei der vergangenen Kommunalwahl Punkten können, und ist seitdem Ortsbürgermeister in Kaltenweide. „Auch ein Grund, jetzt für den Nachwuchs Platz zu machen. Ich möchte mich stärker auf meine Tätigkeit als Ortsbürgermeister konzentrieren.“

Im neuen geschäftsführenden Vorstand arbeiten neben dem neuen Führungs-Trio Jörg Prick als Schatzmeister, Uwe Guelke als Schriftführer und Sebastian Kurbach als Mitgliederbeauftragter mit. Insgesamt hat sich die Partei so deutlich verjüngt. Hatte der alte geschäftsführende Vorstand noch einen Altersdurchschnitt von rund 60 Jahren, beträgt der des Neuen gerade einmal noch rund 40 Jahre.