Aktuelles

Pressemitteilung der FU-Langenhagen (13.07.2011):

Ein offenes Ohr für Jedermann im Mehr-Generationen-Haus Langenhagen

Das Angebot des Mehr-Generationen-Hauses (Mütterzentrum) Langenhagen bietet für Jeden etwas. Das vielfältige Angebot richtet sich an Jung und Alt, Kinder und Eltern, Alleinstehende und Familien. Davon konnte sich die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Niedersachsens, Dr. Eva Möllring, überzeugen. Gemeinsam mit CDU-Kandidatinnen für die Kommunalwahl im September 2011 besuchte Eva Möllring im Rahmen ihrer Sommertour das Mehr-Generationen-Haus. Gundula Ruge und Christine Paetzke-Bartel vom Mehr-Generationen-Haus informierten die Besucherinnen über ihre Arbeit: Kinder- und Hausaufgabenbetreuung, Gesundheitsgruppen, Frühstückstreffs, Kreativ-Kurse, Ferienprogramme, Gesprächskreise und einiges mehr wird im Mehr-Generationen-Haus angeboten. „Wir sind für viele Menschen zu einer zweiten Familie geworden“, so die Mitbegründerin Gundula Ruge, „durch Gespräche in unserem Haus entlasten wir auch staatliche Beratungseinrichtungen und helfen den Menschen ihren Lebensalltag zu gestalten.“

„Ich bewundere das Engagement der vielen Ehrenamtlichen, die sich hier einbringen“, sagte Dr. Eva Möllring, „auch hier sind wieder viele Frauen für unsere Gesellschaft aktiv. Die CDU setzt sich seit Jahren regional als auch überregional für die Förderung der Mehrgenerationenhäuser ein.“

Im Januar 2012 geht das neue Bundesförderungsprogramm für Mehrgenerationenhäuser an den Start. Hierfür wird sich auch das Mehrgenerationenhaus Langenhagen bewerben. Die Bewerbungskriterien umfassen die Bereiche Integration und Bildung, Pflege und Alter, haushaltsnahe Dienstleistungen und Freiwilligenengagement. „Wir sind auf einem guten Weg die geforderten Kriterien zu erfüllen“, sagte Christine Paetzke-Bartel.

 

 

Pressemitteilung des SV-Langenhagen (02.07.2011):

Der CDU-Stadtverband nominiert die Kandidatinnen und Kandidaten für den Rat der Stadt Langenhagen

Der CDU-Stadtverband nominiert die Kandidatinnen und Kandidaten für den Rat der Stadt Langenhagen auf der besonderen Mitglieder-versammlung

 

Der CDU-Stadtverband führte kürzlich seine besondere Mitglieder-versammlung zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten für den Rat der Stadt Langenhagen in seinen 5 Wahlbereichen durch.

Die Besonderheit der Mitgliederversammlung bestand laut dem Niedersächsischen Kommunalwahlgesetz darin, dass hier nicht nur die CDU-Mitglieder des CDU-Stadtverbandes zur Teilnahme aufgerufen waren, sondern auch alle CDU-Mitglieder anderer CDU-Verbände, die im Bereich Langenhagen ihren 1. Wohnsitz haben und bei der Kommunalwahl am 11. September in Langenhagen wahlberechtigt sind.

 

Der Stadtverbandsvorsitzende, Ulrich Müller, eröffnete die Mitglieder-versammlungen und ließ die Mitunterzeichner der Niederschrift, die Vertrauensleute und die Mandatsprüfungs- und Stimmzählkommission wählen. Danach wurde die Mitgliedschaft über das weitere Prozedere der Nominierung informiert.

 

Dann unterbreitete der Stadtverbandsvorsitzende der Versammlung die Kandidatenvorschläge für die einzelnen Wahlbereiche, wie sie im Vorfeld von dem Vorstand des Stadtverbandes beschlossen worden waren.

 

In den nachfolgenden Wahlgängen wurden für den Wahlbereich 1 Brink/Wiesenau die Kandidatinnen und Kandidaten für die ersten 4 Listenplätze gewählt:

Frau Sonya Vorwerk-Gerth, Frau Ursula Ladwig, Herr Andreas Friedrich und Frau Gudrun Lehnert

 

Für den Wahlbereich 2, Langenforth:

Der Fraktionsvorsitzende Mirko Heuer, die stellvertr. Bürgermeisterin Frau Renate Friedrich, Herrn Horst-Dieter Soltau und Herr Ulrich Blode

 

Für den Wahlbereich 3, Langenhagen Zentrum:

Herr Bernhard Döhner (stellvertr. Fraktionvorsitzender), Frau Gesine Saft, Herr Dr. Eckart Jakob und Herr Torsten Semmler

 

Für den Wahlbereich 4, Langenhagen-Nord, Krähenwinkel und Kaltenweide:

Frau Gabi Spier, Herrn Reinhard Grabowski, Herrn Marco Zacharias (Vorsitzender des Ortsverbandes Langenhagen) und Herr Marc Münkel.

 

Für den Wahlbereich 5, Engelbostel, Godshorn und Schulenburg, wurden für die Listenplätze 1 bis 4 gewählt:: Frau Ute Biehlmann-Sprung (Vorsitzende des Ortsverbandes Godshorn), Herr Mike Scheer, Herr Ulrich Müller und Herr Dietmar Grundey (Ortsbürgermeister Schulenburg)

 

Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Ulrich Müller erklärt: „Wir freuen uns, dass wir viele engagierte Frauen und Männer, junge Menschen und erfahrene Senioren haben, die für Langenhagen im Rat der Stadt arbeiten wollen. Somit bilden unsere Bewerberinnen und Bewerber in allen Wahlbereichen attraktive Teams“.

 

Auf dem Foto präsentiert der Vorsitzende Ulrich Müller (Mitte) die Spitzenkandidaten der Wahlbereiche 5 Ute Biehlmann-Sprung v.l. 3 Bernhard Döhner, 4 Gabi Spier und 1 Sonya Vorwerk-Gerth. Auf dem Foto fehlt Mirko Heuer, der Spitzenkandidat im Wahlbereich 2 ist.

 

 

Pressemitteilung der Frauen Union Langenhagen:

Ministerin Aygül Özkan macht Frauen Mut!

Der Bezirksdelegiertentag der Frauen Union, der in diesem Jahr in Langenhagen stattfand, war voller politischer Informationen. Als Gäste konnten die Vorsitzenden der Frauen Union des Bezirksverbandes Hannover, Ute Krüger-Pöppelwiehe, und der Frauen Union Kreis Hannover-Land und Langenhagen, Gabriele Spier, die niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration Aygül Özkan, die Bundestagsabgeordnete Dr. Maria Flachsbarth und die Landtagsabgeordnete Gisela Konrath begrüßen. „Uns wurde ein bunter Strauß an hochinteressanten tagesaktuellen Informationen geboten“, so Ute Krüger-Pöppelwiehe.

Hauptrednerin war Ministerin Aygül Özkan (CDU). „Reine Männerteams sind nicht so erfolgreich wie Teams mit Frauen“, so Aygül Özkan. Frauen haben ihre eigenen Sichtweisen, die bei der Problemlösung für alle Beteiligten vorteilhaft sind. Sie ermunterte die Frauen, sich in die Politik einzubringen und bei Schwierigkeiten nicht aufzugeben. Weitere Themen waren das ehrenamtliche Engagement, die notwendigen Veränderungen bei der Pflege und die Migration. „In Niedersachsen haben 26 % der Jugendlichen einen Migrationshintergrund. Bei den unter sechsjährigen Kindern sind es im Schnitt in Niedersachsen 30 % und in Hannover sogar 45 % der Kinder“, sagte die Ministerin, „diese Herausforderung können wir nur gemeinsam bewältigen.“

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Maria Flachsbarth (CDU) berichtete von der Bundeswehrreform und referierte über Frauenpolitik und die Energiepolitik der Bundesregierung. „Nach der tragischen Katastrophe von Fukushima müssen wir den Weg ins regenerative Zeitalter beschleunigen. Auch wenn ein atomarer Unfall wie in Japan in Deutschland unwahrscheinlich ist, so gilt es, das Restrisiko neu zu bewerten. Daher sollten wir so schnell wie möglich aus der Kernenergie aussteigen, zugleich aber keine negativen Entwicklungen beim Klimaschutz der Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit der Stromversorgung zulassen“, sagte Dr. Maria Flachsbarth, Mitglied im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Gorleben- Untersu-chungsausschusses.

Die Landtagsabgeordnete Gisela Konrath (CDU) informierte über die Schul-, die Sicherheits- und die Frauenpolitik der Landesregierung. „Die geplante Oberschule, eine Verbindung von Haupt- und Realschule, ist jetzt schon ein voller Erfolg. Bereits 68 Schulträger haben einen Antrag auf Einrichtung der Oberschule gestellt“, so Gisela Konrath, „ und bei der Förderung von Frauen ist Niedersachsen auf einem guten Weg.“

Das übereinstimmende Fazit der Teilnehmerinnen: Eine gelungene Veranstaltung, die umfassende Einblicke in einige der wichtigsten Themenfelder der aktuellen Politik gegeben hat.

 

 

Presseinformation vom 05.06.2011

"Fortschritt für Langenhagen - gemeinsam mit dem Bürger"

Der CDU Stadtverband Langenhagen lädt zu dem nächsten öffentlichen Arbeitskreis unter dem Motto "Fortschritt für Langenhagen - gemeinsam mit dem Bürger" ein. Der Arbeitskreis Programmkommission hat die Aufgabe, Ideen zu sammeln und darüber nachzudenken, wie sich Langenhagen weiterentwickeln soll und was in Langenhagen verändert werden muss. Aber dieses soll laut Vorgabe des CDU-Stadtverbandsvorstandes nicht hinter verschlossenen Türen stattfinden, sondern öffentlich erarbeitet werden.

 

In der letzten 7. öffentlichen Sitzung wurden unter Beteiligung von Bügerinnen und Bürgern die Themen Sport, Vereine und Soziales diskutiert.

 

Interessante Anregungen und Vorschläge wurden gemacht und abgewogen. So wurde die verstärkte Zusammenarbeit von Schulen und Vereinen und ebenso die verstärkte Einbeziehung bzw. Beteiligung von Jugendlichen empfohlen. Eine wettkampfgerechte Sporthalle soll im Bereich Engelbostel / Schulenburg realisiert werden. Die Kulturangebote der Vereine soll gefördert werden. Die städtischen Räumlichkeiten sollen besser ausgenutzt werden, zum Beispiel durch die Freigabe für Vorstandssitzungen von Vereinen und Verbänden. Bei allem darf die Unterhaltung von öffentlichen Gebäuden und die Sicherheit an Schulen nicht vergessen werden. Die Nachwuchsarbeit der Freiwilligen Feuerwehren ist zu fördern.

 

Der nächste öffentliche Themenabend "Bildung und Schule" findet

am

 

Dienstag, den 7. Juni 2011 um 18:30 Uhr im Hotel Wegener Walsroder Str. 39-41, 30853 Langenhagen

 

statt.

Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich eingeladen.

 

Ulrich Müller, der Vorsitzende des CDU Stadtverbandes sagt anerkennend: „Durch die breite Beteiligung von Mitgliedern und Bürgernnen und Bürgern werden sehr interessante Ideen entwickelt, die sich auch umsetzen lassen. Wir haben in der Vergangenheit bei der gemeinsamen Erarbeitung unserer Kommunalwahlprogramme mit den Bürgerinnen und Bürgern sehr gute Erfahrung gemacht.“

 

Die Ergebnisse fließen dann in das Kommunalwahlprogramm 2011 – 2016 ein und stellen so das inhaltliche Angebot der CDU an Langenhagens Bürgerinnen und Bürger zur Kommunalwahl am 11. September dar.

 

Weitere Informationen gibt es bei Ulrich Müller unter der Telefonnummer 74 42 25.

 

 

Pressemitteilung der Frauen Union Langenhagen: Frauen in der DDR zwischen Mauerbau und Wiedervereinigung.

PM Frauen Union Langenhagen vom 22.05.2011
PM_Ingeborg_Sonntag.pdf
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Pressemitteilung Andreas Friedrich: Warum schon wieder eine unsoziale Fahrpreiserhöhung?

PM Andreas Friedrich vom 08.04.2011
PM_Friedrich_Wieder Fahrpreiserhöhung.pd
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Presseinformation:

Andreas Friedrich führt die CDU-Liste für die Regionsversammlung im Wahlbereich Langenhagen, Isernhagen und Burgwedel an

Presseinformation vom 3.4.2011
SVPI110403.pdf
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Presseinformation Arbeitskreis Wahlprogramm 2011 - 2016

Presseinformation vom 5.4.2011
PI_AKProgramm_110405.pdf
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CDU Ortsverband Langenhagen - Infostand auf dem Marktplatz am 2.4.2011

CDU Ortsverband Langenhagen - Infostand am 2.4.2011
CDU_OV_Infostand_20110402pdf.pdf
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CDU Ortsverband Krähenwinkel feiert den Beginn des Frühlings am 26.03.2011

CDU Ortsverband Krähenwinkel feiert den Beginn des Frühlings
OV_Krähenwinkel_20110326.pdf
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CDU kürt Regionskandidaten am 26.03.2011 in Burgdorf

Artikel aus der Nordhannoverschen Zeitung vom 28.03.2011
NHZ_20110328.pdf
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Presseinformation des Stadtverbandes vom 15.03.2011

"Fortschritt für Langenhagen  -  gemeinsam mit dem Bürger "

 

Der CDU Stadtverband Langenhagen lädt alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner am Montag, den 21. März 2011 um 20 Uhr in das Hotel Grethe zu der öffentlichen Auftaktveranstaltung „Fortschritt für Langenhagen“ ein. Der ausrichtende Arbeitskreis Programm-kommission hat die Aufgabe, Ideen zu sammeln und darüber nachzudenken, wie sich Langenhagen weiterentwickeln soll und was in Langenhagen verändert werden muss. Aber dieses soll, aufgrund einer Vorgabe des CDU Stadtverbandsvorstandes, nicht hinter verschlossenen Türen stattfinden, sondern öffentlich erarbeitet werden. Die mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeiten Ergebnisse bilden dann das Kommunalwahlprogramm 2011 – 2016 und stellen so das inhaltliche Angebot der CDU an Langenhagens Bürgerinnen und Bürger dar.

 

An diesem Abend soll der erste Themenkomplex „Städtebau, Stadtentwicklung und Erhalt der öffentlichen Einrichtungen“ diskutiert werden. Hier öffnet sich das Spannungsfeld Aufbau neuer Infrastrukturen – Erhalt und Sanierung bestehender. Gerade vor dem Hintergrund des demographischen Wandels kann es schwieriger werden, die bestehende Angebotsbreite zu halten.

Es stellt sich auch die Frage, welche Neubauten können wir uns leisten, ohne dass der Bestand dabei vernachlässigt wird?

 

Weitere Themenkomplexe, wie Soziales, Sport, Verkehr, wirtschaftliche Entwicklung, Finanzen und Integration werden in Folgeveranstaltungen behandelt.

 

"Die Wünsche und Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger fliessen durch ihrer direkte Beteiligung und offene Diskussion ein", so Ulrich Müller, der Vorsitzende des CDU Stadtverbandes. „Wir haben in der Vergangenheit unsere Kommunalwahlprogramme 2006, 2001 und auch unser damaliges Strategiepapier >Langenhagen im Jahr 2000< bearbeitet und sehr gute Erfahrung bei der Art der Bürgerbeteiligung gemacht.“

 

 

 

Pressemitteilung der Frauen Union vom 08.03.2011

100 Jahre Internationaler Frauentag
Viel für Frauen erreicht – aber noch nicht genug! 

 

Heute kaum noch vorstellbar: Vor 100 Jahren kämpften die Frauen in Deutschland noch um ihr Wahlrecht, vor ca. 30 Jahren konnte noch der Ehemann darüber ent­scheiden, ob seine Frau arbeiten gehen durfte.

„Gerade junge Frauen schauen erstaunt, wenn ich ihnen erzähle, seit wie kurzer Zeit Frauen eigene Rechte haben“, so Ute Krüger-Pöppelwiehe, Vorsitzende der Frauen Union Bezirksverband Hannover, „für viele junge Frauen von heute ist Gleichberechtigung kein Thema. Erst wenn die Frauen in das Berufsleben eintre­ten und merken wie die Männer an ihnen vorbeiziehen oder eine Familie gründen, wird ihnen bewusst, dass es doch noch keine Gleichstellung gibt.“ In den letzten 100 Jahren wurde für die Frauen viel erreicht, aber es ist lange noch nicht genug. In Deutschland gibt es noch erhebliche Defizite bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zu wenige Frauen in Führungspositionen, es gibt noch keinen Lohn für glei­che Arbeit und Frauen sind im Niedriglohnsektor überproportional vertreten.

„Frauen stellen mehr als die Hälfte der Bevölkerung, nur leider nicht an den entscheidenden Schlüsselpositionen der Macht“, so Ute Krüger-Pöppelwiehe, „wir fordern eine Gesellschaft der gleichen Chancen und Rechte für Frauen und Män­ner– und das nicht nur auf dem Papier!“

Anlässlich des 100 –jährigen Internationalen Frauentags diskutierten Langenhagener Frauen „Forderungen der Frauen an die Politik“. Gabi Spier, Vorsitzende der Frauen Union Langenhagen hatte zum „Frauentalk“,  einer Schwerpunktveranstaltung, eingeladen und dazu eine Tagungsbroschüre zusammengestellt, in der die Geschichte des Internationalen Frauentages seit 1865 dargestellt ist.

Gesine Saft, Vorsitzende des DRK Langenhagen und Kreisvorsitzende der CDA (Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft) Kreis Hannover-Land informierte über die Ziele des „Equal Pay day“, der in diesem Jahr am 25. März 2011 stattfindet. „Wussten Sie, dass in kaum einem EU-Land das Lohn- und Gehaltsgefälle zwischen  Frauen und Männern so groß ist, wie in Deutschland?“ In nahezu allen Berufen und auf allen Qualifikationsstufen werden Frauen schlechter bezahlt als Männer. Der Zeitraum vom 1. Januar  bis zum Equal pay day umfasst jenen symbolischen Zeitraum, den Frauen im Durchschnitt länger arbeiten müssten, um das durchschnittliche Vorjahresgehalt von Männern zu erreichen. In Deutschland besteht aktuell ein Entgeltunterschied von 23 Prozent. Das Nationale Aktionsbündnis zum Equal Pay Day startete am 1. Januar eine Unterschriftenaktion zum Abbau von Entgeltunterschieden. Die Unterschriften können auch auf www.equalpayday.de geleistet werden.

Unter der Überschrift „GLEICHER LOHN FÜR GLEICHWERTIGE ARBEIT“, unterlegt mit Schlagwörtern wie „Frauen verdienen häufig weniger als ihre männlichen Kollegen - auch bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit“, und „es müssen neue Maßstäbe zur Bewertung von Arbeit entwickelt werden“, referierte Renate Friedrich, stv. Bürgermeisterin Langenhagens, zum Thema.

 

 

 

Pressemitteilung Andreas Friedrich vom 02.03.2011

Andreas Friedrich

aha maskiert flächendeckende Einführung der Tonne als Pilotprojekt

 

„Praktikabel und sinnvoll muss eine künftige Lösung für die Müllentsorgung in Langenhagen sein!“ erklärt der CDU-Regionsabgeordnete Andreas Friedrich und verdeutlicht, dass „eine Änderung des Abfuhrsystems von der Sackabfuhr hin zur Tonne gut überlegt sein muss.“

 

Eine Wertstofftonne für Kleingeräte und Kunststoffe soll die Bürgerinnen und Bürger von den Vorteilen der Tonne überzeugen. Für die CDU-Regionsfraktion alles Versuche, auf kaltem Wege die Tonne flächendeckend einzuführen. Mit der flächendeckenden Erweiterung des Modellversuchs auf sieben Kommunen in der Region Hannover wird nach der „blauen Altpapiertonne“ nun auch die so genannte „O-Tonne“ eingeführt. „Damit fehlen“, so Friedrich, „nur noch die schwarze Tonne für Restmüll und die grüne Tonne für den Biomüll."

 

Mit einem klaren Bekenntnis zum Erhalt der Sackabfuhr im Umland hat sich der Langenhagener CDU Regionsabgeordnete in die aktuelle Diskussion um die Einführung der O-Tonne im Regionsgebiet zu Wort gemeldet. „Natürlich gibt es in der Bundesrepublik wenige Kommunen mit Sackabfuhr, aber wir in Langenhagen haben uns daran gewöhnt und trennen zuverlässig unseren Müll.“ Denn „wer der gemischten Mülltonne das Wort redet“, so Friedrich, „muss wissen, dass die Wertstofferfassung in Tonnen aufgrund der schlechten Separierung abnimmt. Daher soll die Sackabfuhr erhalten werden, sie ist wirtschaftlich, erreicht hohe Separierungsquoten und wird von den Bürgern angenommen“, so Friedrich.

 

Der Zweckverband beabsichtigt nun im Sackabfuhrgebiet als Parallelsystem - zunächst als Pilotprojekt maskiert - die Tonne einzuführen. Für Friedrich  inakzeptabel. „Alles würde komplizierter und die Gebühren würden noch mehr steigen.“ Die bisherigen Sammelerfolge würden nicht mehr erreicht. Darüber hinaus weist der Langenhagener Regionsabgeordnete auf das zusätzliche Problem hin, dass viele Bürgerinnen und Bürger in Langenhagen auf ihren Grundstücken keine räumlichen Voraussetzungen für das Aufstellen der angepeilten Mülltonnen haben.

 

„Man gibt kein bewährtes System auf, wenn die Bürger zufrieden sind und es keine gesetzlichen Notwendigkeiten gibt“, so Friedrich. Dieses nicht gerade kundenfreundliche Verhalten nimmt Friedrich zum Anlass, eine Kundenbefragung von aha zu fordern. „Nur wenn aha mit Hilfe einer Kundenbefragung seriös ermitteln könnte, dass die Gebührenzahler im Sackabfuhrgebiet mehrheitlich auch die Tonnenabfuhr wünschten, dann sollte die Politik ein Parallelsystem im Sackabfuhrgebiet zulassen. Aha sollte den Mut aufbringen, die betroffenen Bürger zu befragen."

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